Wenn Männer in die Jahre kommen

Klimakterium des Mannes oder “burn out Syndrom“

Ab dem 45. Lebensjahr kommt es bei Männern zwar nicht zu den bei der Frau
bekannten, rasch einsetzenden Hormonveränderungen, aber es ist unstrittig,
dass Männer, die in die Jahre gekommen sind, zunehmend Symptome
der nachlassenden Hoden- und Nebennierenfunktion aufweisen können.
Ähnlich wie der Frau nehmen auch beim Mann zahlreiche, durch Hormonmangel
bedingte Beschwerden und Risiken zu, die durch hormonergänzende
Massnahmen gezielt und ohne gesundheitliche Risiken behandelt werden können.

In der Praxis stehen bei Männern weniger Fragen der Fruchtbarkeit als vielmehr
Probleme mit der Virilität im Mittelpunkt. Die Auswirkungen hormoneller Defizite
im höheren Lebensalter finden jedoch selten Beachtung und werden dem
normalen Alterungsprozess sowie den Lebensumständen angelastet: Nachlassen
von Kraft und körperlicher Leistungsfähigkeit durch Abbau der Muskelmasse,
nachlassende Durchsetzungsfähigkeit und Ausdauer im Beruf, Mutlosigkeit,
schwindendes Selbstvertrauen, depressive Stimmungen, Infektanfälligkeit,
Merkfähigkeitsstörungen, Erinnerungs- und Orientierungsdefizite, Nachlassen der
sexuellen Aktivität . Hinzu kommt ein mit dem Alter zunehmendes Osteoporose-Risiko.

Die ergänzende Behandlung mit Hormonen und Vitalstoffen kann vielfältige günstige
Effekte auf das Allgemeinbefinden, die körperliche und seelische Leistungsfähigkeit haben.
Psychotrope Effekte sorgen für eine Verbesserung von Stimmungslage und
Gedächtnisfunktionen. Mentale Kraft, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsfähigkeit im
Alltag erreichen wieder ihr gewohntes Niveau. 

Ferner sind günstige Effekte zu erwarten, wie Senkung des Herzinfarkt- und
Schlaganfallrisikos, Verbesserung der sexuellen Leistungsfähigkeit und Erhöhung der
Knochensubstanz.

Auswahl und Dosierung der im individuellen Fall günstigsten Behandlungsvariante
erfordern Erfahrung und sollten nur vom Spezialisten vorgenommen werden. 

 

 

HORMON-CENTER BERLIN